Gabriela Möslein

Als Chirugin beschaeftigt mich seit langem der Gedanke, dass an der Chirugie und Früherkennung einiges verbessert werden muss. In Familien in denen gehäuft Krebserkrankungen auftreten, kann man besonders effektiv helfen. Im Rahmen der Förderung durch die Deutsche Krebshilfe trage ich die Verantwortung für das Düsseldorfer Zentrum.Somit bin ich für alles ansprechbar. Ich beteilige mich an den Beratungsgesprächen und führe Coloskopien und Operationen durch.

Tele.: 0211 – 81 - 16397

Sabine Lohmann

Ich bin die erste Anlaufstelle für Fragen aller Art . Wenn ich diese nicht selber beantworten kann, kümmere ich mich darum, dass Sie zurückgerufen werden. Bei mir können Sie auch Anrufen wenn Sie einen Beratungstermin wünschen. Alle Schreibarbeiten dieses Projekts werden von mir erledigt. Ich bin jeden Tag von 8:00 – 14:00 Uhr telefonisch zu erreichen.

Tele.: 0211 – 81 - 16397





Susan Werner

Ich heisse Susan Werner und ich bin wie man am Telefon vielleicht hört, Engländerin. Von meiner Berufsausbildung bin ich Fachkrankenschwester für Intensivmedizin und Anastesie. Seit Jahren bin ich hier hier Familienberaterin und für alle Sudienpatienten ansprechbar.



Tele.: 0211 – 81 - 17406

Gurdrun Osterspey

Ich bin Stomatherapeutin und Kinderkrankenschwester. Ich bin die „Neuste“ im Team und kümmere mich vor allem um die Familienberatung bei stationären und ambulanten Patienten in der Chirugie und allen Außenkliniken. Susan und ich arbeiten zusammen und sind unter der gleichen Telefonnummer zu erreichen.

Tele.: 0211 – 81 - 17406





Barbara Leube

Ich bin Ihre humangenetische Partnerin im Beratungsgespräch und möchte daher auf Ihre Fragen zu Möglichkeiten, Grenzen und ggf. Konsequenzen eines Genetischen Tests eingehen. Mein Ziel ist es, eine informierte Entscheidung Ihrerseits für oder gegen den Test zu ermöglichen. Dafür möchten wir Ihnen und uns Zeit geben.

Tele.: 0211 – 81 - 12349

Sybille Höwer

Ich bin aus der Abeilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Ihre Ansprechpartnerin für persönliche Probleme, die im Zusammenhang stehen mit Ihrer Erkrankung und/oder Beratung in Bezug auf vererbbaren Dickdarmkrebs . Es ist völlig normal, wenn Sie aufgrund Ihrer Erkrankung und/oder Beratung Ängste entwickeln. Wir können gemeinsam über diese Ängste sprechen. Bitte teilen Sie Frau Werner mit, wenn Sie ein spches Gespräch wünschen.

Sprechzeiten :

Di; Mi; Do; von 14:00 – 16:00 Uhr

Tele.: 0211 – 81 - 17406





Jutta Schneider

Ich binMTA und helfe Herrn Doktor Hegger im Labor. Mich reizt an dem Projekt, dass wir durch den engen Kontakt mit den Ärzten und Beraterinnen gut über die Krankheit informiert sind. Dadurch haben wir einen anderen Bezug zu den „Proben“, die wir verarbeiten.

Rolf Hegger

Seit einigen Jahren kann man in bestimmten Familien ein erhöhtes Krebsrisiko durch hochspezialisierte Laboruntersuchungen nachweisen. Im Rahmen diese Projektes bin ich als Molekularbiologe für die Durchführeung der Blut- und Gewebeuntersuchungen zuständig. Mir ist die unmittelbare klinische Bedeutung der Untersuchunge, die hier gemacht werden, sehr bewußt.







Guido Peterschulte

Ich binArzt und befinde mich im 3. Jahr der chirugischen Facharztausbildung. Seit 2 Jahren bereits kümmere ich mich primär um Patienten mit einer familiären adenomatösen Polyposis (FAP) . Ich bin für die Koordination der Düsseldorfer Selbsthilfegruppe zuständig. Außerdem bin ich der Düsseldorfer „EDV-Beauftragte“ des Projektes.

Tele.: 0211 – 81 - 16397

Ruth Krause-Paulus

Auch ich befinde mich in der chirugischen Facharzt-ausbildung.Zusammen mit Frau Dr. Leube und Fr. Werner oder Fr. Osterspey, führe ich die Beratungsgepräche bei HNPCC-Risikofamilien durch. In diesem Rahmen bin ich für Fragen der Vorsorge und Behandlung zuständig. Seit kurzem gibt es auch für diese Familien eine Selbsthilfegruppe.

Tele.: 0211 – 81 - 17406

Tilman Vogel

Mein Spezialgebiet inst das Peutz-Jeghers-Syndrom. Da es sich hierbei um eine äußerst seltene Erkrankung handelt, haben wir vor 2 Jahren, auf nahtionaler Ebene Kooperationen mir anderen Kliniken Deutschlands und im Ausland aufgebaut. Auf Wunsch der betroffenen Familien wurde eine Selbsthilfe -gruppe gegründet, die sich in etwa 6 monatigen Abständen trifft.

Tele.: 0211 – 81 - 16397